Viele, viele Helferinnen und Helfer beim Dugnad am 4. Mai!

Am 4. Mai zum Dugnad kamen viele, viele große und Kleine Helferinnen und Helfer. Bis auf wenige Ausnahmen, waren fast alle Gemeindegruppen vertreten. Das ist toll, denn wir nutzen ja alle unser Gemeindehaus gemeinsam. Da können wir es auch einmel gemeinsam putzen. Und wenn es zudem auch noch Spaß macht, ist das eine tolle Gelegenheit, einander gut und besser kennen zu lernen.
Bernd und Annette hatten Kuchen gebacken und Bernd hat die Kaffeemaschinen “auf dem Laufenden gehalten”, so dass die Versorgung gesichert war. Das ist immer schon die “halbe Miete”. Der Höhepunkt war die festlich gedeckte Tafel nach getaner Arbeit und die Suppen von Hilke und Frau Laurenzen. Kaum jemand hätte gedacht, dass der Riesen-Suppentopf mit Frau Laurenzens Kokos-Kürbis-Suppe jemals alle wird. Doch es ging rasend schnell. So wie auch alles andere an diesem Tag. Wir waren 30 Erwachsene und 6 Kinder. Da kann man schon eine Menge Staub aufwirbeln – und vor allem auch beseitigen. Im Handumdrehen glänzten Böden, Treppen, Garten, Fenster, Küche, Glasdächer – und unsere staunenden Augen. Noch nie haben wir bei einem Dugnad so viel gleichzeitig geschafft. Nebenbei haben wir auch endlich einmal alle Stühle im Saal von allen Seiten gründlich putzen können (und von manchem Kaugummi befreien). Auch der Garten rund ums Haus sieht prima aus. Hecken geschnitten, Rasen geharkt und alle Lichtschächte der Kellerfenster gesäubert.
An vielen Stellen haben wir gesehen, dass es sich deutlich bemerkbar macht, dass wir uns manchen Reinigungsaufgaben auch schon im Vorjahr gründlich gewidmet haben. In der Zwischenzeit ist nur noch wenig “Staub” hinzugekommen, der sich rasch “wegwirbeln” ließ.
Per Dahl hat wie immer seinen Anhänger gebracht zum Beladen für Gerümpel und Sperrmüll. Ich kann mich gut erinnern, dass der Anhänger bei manchen früheren Dugnads vier- und fünfmal fahren musste, so viel Sperrmüll boten Keller und Werkstatt. Am 4. Mai hingegen wurde der Anhänger gerade mal dreiviertel voll. Traurig sind wir darum nicht – denn das bedeutet, dass wir langsam die über viele Jahre gesammelten Müllberge bezwingen und den Nachschubfluss gut in Schach halten konnten.
Kurzum, bei so viel Händen und so guter Versorgung hat der Dugnad wirklich Spaß gemacht – und glänzende Spuren hinterlassen. Viel Spaß hatten auch die Kinder. Sie wollten gar nicht wieder weg. Vielleicht gibt es zum nächsten Dugnad ein Kinder-Programm (um die Wette fegen oder Putzlappen-Staffel oder Wischeimer-Orchester)?
Allen Helferinnen und Helfern noch einmal einen herzlichen Dank!

Veröffentlicht am 07.05.2018