Toller Kindertag zu Erntedank - vielen Dank dem fröhlichen KinderKircheTeam

Es war am 23. September, einen Tag vor unserem Erntedankfest, ein ausgesprochen fröhlicher und spannender Kinder-Tag.
Ganz herzlichem Dank an alle, die den Tag mit vorbereitet und so fröhlich mitgestaltet haben:
Hilke, Frauke, Christiane, Stefan, Elisa, Sebastian.

Während Elisa und Christiane die Kinder empfangen haben, haben die anderen mit den angekommenen Kindern bereits gebastelt – Herbstdekoration (was denn sonst!).

Elisa hat für uns eine wunderschöne Andacht gestaltet.

Doch dann ging es durcheinander: Sebastian hatte extra alle wichtigen Buchstaben für den Tag ausgeschnitten. Doch sie sind dabei irgendwie durcheinander geraten. Zum Glück konnten die Kinder helfen und rasch wieder das Wort ERNTEDANKFEST zusammenpuzzlen. Und ganz rasch wurde uns klar, wie es zu dem Durcheinander kam. Es waren ja eigentlich drei Wörter: ERNTE, DANK und FEST. Und das waren dann auch die Themen, über die wir uns unterhalten wollten – mit richtigen Experten. Und die hatten wir extra eingeladen. Zu Expertenrunden. Und wer kann bei diesen Themen bessere Experten sein, als die Kinder. Unsere Experten waren also: Maria, Nikolai, Alba, Emilia, Marit, Frederik, Antonius, Anne Sophie und Oda. Und tatsächlich wussten sie viel zu erzählen, was man ernten kann und wann die Ernte gut wird, welche Arten es gibt, sich zu bedanken und was bei einem Fest nicht fehlen darf. Das Teilen spielte bei jeder Expertenrunde eine besonders wichtige Rolle – da waren sich die Expertinnen und Experten rasch einig.

Nach so viel Arbeit gab es ein gutes Herbst-Mittag-Essen: Kartoffeln mit Kräuterquark. Danke Gabriele für das Kochen!

Nach dem Essen gab es eine richtige Tobepause – die müssten Sie eigentlich auch noch zuhause gehört haben. Aber dann wurde es ganz still, bei der Geschichte von den zwei Keksen und 15 Gästen. In der Bibel gibt es eine Geschichte, da ist das Teilungsverhältnis sogar noch schwieriger: 5 Brote (und etwas Fisch) und 5000 Gäste. In der biblischen, aber auch in unserer Geschichte, blieb nach dem Teilen aber dennoch sogar etwas übrig. Im Korb. Wir wissen nicht, was Jesus mit dem Korb machte. Aber wir haben unseren Korb auf den Erntedankaltar gestellt, zu den anderen Sachen, die wir zum Teilen mitgebracht hatten.

Den Altar und den Gemeindesaal haben wir dann tüchtig geschmückt. Da wurde es wieder lebhaft – und bunt. Am Ende wollte niemand so richtig gehen. Aber zum Sonntagsgottesdienst waren wir alle wieder da. Und noch mehr volle Körbe zum Teilen. Viel mehr.

Unsere Expertinnen und Experten wissen, warum und wie.

Veröffentlicht am 26.09.2017